top of page

BIOGRAFIE ROBERT REICHINEK

Robert Reichinek studierte bei Mario Hoff an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er u.a von Kai Wessel (Alte Musik- Haute Contre), Christoph Prégardien und Michael Gees (Lied).

 

Meisterkurse u.a. bei  Werner Güra und James Taylor -  bspw. während der Internationalen Bachakademie zum Musikfest Stuttgart, oder während der Händelakademie Karlsruhe bei Andreas Scholl runden seine Ausbildung ab. Er war Stipendiat der Tübinger Vielklang Akademie für historische Aufführungspraxis 2018 in der Meisterklasse von Klaus Mertens. Private Studien bei Prof. Reinhard Becker erweiterten seine  stimmliche - und gesangspädagogische Ausbildung.

Bereits früh durfte er mit Dirigenten wie Lothar Zagrosek, Stephan Layton, Trevor Pinnock, Sir Mark Elder oder Christian Curnyn zusammenarbeiten.

An der Komischen Oper Berlin war er, als Haute-Contre, Teil von Barrie Koskys Inszenierung der Rameau Oper „Castor & Pollux“ und von Rameaus „Zoroastre“ in der Inszenierung von Tobias Kratzer. Das Schauspielhaus Düsseldorf verpflichtete ihn als Ari Leschnikoff in „Die Comedian Harmonists“.

 

Weltersteinspielungen der „Missa Te Deum“ (J.Schröder), der „Cantiones sacrae Bd.2“ von Melchior Vulpius und Kantaten aus Telemanns französischem Kantatenjahrgang (Gutenberg Soloists & Neumeier Consort)  dokumentieren sein künstlerisches Schaffen.

2021 war Robert Reichinek Finalist des Concorso Internazionale di Musica Sacra Roma .

Als Stimmbildner ist Robert Reichinek ein gern gesehener Gast bei Chorworkshops, u.a. beim Knabenchor Rheydt und dem Universitätschor der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf. Dem Rodenkirchener Kammerchor ist er nach langer Zusammenarbeit weiterhin verbunden.

Seit 2023 unterrichtet Robert Reichinek Gesang an der Städtischen Musikschule der Stadt Leverkusen und an der Musikschule der Stadt Dormagen.

Zur Zeit arbeitet er mit Frau Prof. Regina Werner - Dietrich zusammen, die ihn stimmlich betreut. 

Robert-Reichinek-Christian-Palm-009-low-

Foto: Christian Palm

bottom of page